Welcome

Dies ist ein Beispieltext.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.

Auf dieser Website können Sie sich zu der seltenen chronisch-progredienten Erkrankung: Morbus Dercum dolorosa informieren.

Nach WHO-Klassifikation ICD-10-GM unter E88.- Sonstige Stoffwechselstörungen, andernorts nicht klassifiziert (u.a. auch möglich als E88.2 Lipomatose, andernorts nicht klassifiziert).

Entartete Form - Typ III mit dem pathologischer Befund: Angiolipom, mit raumfordernden Geschwulstbildungen (folglich so Zerstörung es gesunden Körpergewebes), also schwerem Verlauf.

 

Allgemein zählt diese Erkrankung, in der Bundesrepublik Deutschland, zu den sogenannten "seltenen chronischen Erkrankungen" mit einem progredienten Verlauf. In der Europäischen Union (EU) gilt eine Erkrankung als selten wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind.

Der Verlauf dieser seltenen Erkrankung ist entsprechend klinischer Studien aus den USA und den nordischen Ländern Europas (Dänemark, Schweden, Norwegen, Großbritannien u.a.) chronisch-progredient.

Medizinisch-klinische Grundlagenforschungen wurde hierzu vom Department of Medicin, University of California (UoC), San Diego, Institut of Endocrinology, Diabetes and Metabolic Diseases, unter der Leitung von Frau Prof. MD. PhD Karen L. Herbst, geführt - wo leider noch keine Ergebnisse diesseits vorliegen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand sind leider keine Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankung bekannt.

Wie Obermedizinalrat (OMR) Prof. Dr.med. Dr.h.c. Helmut Wolff hier im Jahr 2014 feststellte, ist bei diesem Erkrankungsbild eine dringende interdisziplinäre neurologisch, endokrinologisch, immunologisch, chirurgisch- / neurochirurgisch,orthopädisch fachärztlich-klinische Behandlung unabdingbar angezeigt, was letzendlich hier bedeutet, daß letztendlich alle Fachrichtungen der Medizin bei diesem Erkrankungsbild einzubeziehen sind.
Auch mit modernsten bildgebende Untersuchungen, wie beispielsweise durch Magnetresonanztomographie (MRT), lassen sich diese spezifische Erscheinungsform der Tumore nicht darstellen; somit sind Raumforderungen hierdurch nicht nachweisbar.

 

Mit besten Wünschen und weniger Schmerzen